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Über mich und meinen Werdegang zur Nageldesignerin

nailart-harburgEs war ein Tag im Sommer 1997, ich weiß es noch ganz genau: Ich ging nach der Arbeit zu meiner Nageldesignerin, um meine Fingernägel machen zu lassen. An diesem Tag war allerdings nicht alles wie immer. Ich war frustriert. Meine Arbeit als Büroangestellte bereitete mir mehr Sorgen als Freude – es war mal wieder ein Tag, an dem ich spürte, dass sich etwas ändern muss, und zwar: dringend. Ich erzählte meiner Nageldesignerin, zu der ich ein Vertrauensverhältnis aufgebaut hatte davon.
„Kein Thema!“, antwortete sie schlagfertig, „Du kannst bei mir anfangen.“ Es gehe um den Empfang und die Terminplanung, ich könne so in die Branche reinschnuppern.

Hm, ein großer Schritt, dachte ich, als mir meine Nageldesignerin prompt die Frage stellte: „Wäre das eine Option, Vanessa?“. Ich antwortete nicht sofort, kurze Pause, nachdenken!, Puh, dann schließlich die kurze und klare Antwort : „Ja“. Ich wollte eine Veränderung. Unbedingt! Rückblickend war dies genau die richtige Entscheidung.

Ich absolvierte anschließend einen Lehrgang zur Nageldesignerin. Aber: Ich wollte mehr, ich wollte meine Technik verfeinern! Ich suchte mir daher ein erfolgreiches und namhaftes Nagelstudio und landete bei einer Nageldesignerin die zu diesem Zeitpunkt sehr erfolgreich war. Sie hatte drei Filialen (Gerhofpassage, AEZ Poppenbüttel und Quarre Wandsbek Markt)

Meine Arbeit wurde geschätzt, es kamen immer mehr Kunden auf mich zu, in meinem Terminkalender waren kaum mehr Lücken zu finden. Kein schlechtes Zeichen, dachte ich mir und traf schließlich, nach einem Jahr, die Entscheidung, mich selbstständig zu machen. Ich war überzeugt von der Idee! Also: Weshalb nicht einfach mal mutig sein?!

Seit 2003 arbeite ich nun als selbstständige Nageldesignerin in Harburg. Ein Traum wurde war, eine „Schnapsidee“ wurde zur Erfolgsgeschichte. Und Erfolg bedeutet für mich: Zufriedene Kunden, exzellente Arbeit (gerne auch: Kunstwerke!) sowie immer wieder der besondere zwischenmenschliche Moment (nicht zu unterschätzen!). Kurz: Ich liebe meinen Beruf.